Häufige Fragen

Hier finden Sie Antworten zu den häufigsten Fragen.

Brinkmann Rechtsanwälte ist eine bei der Rechtsanwaltskammer Köln zugelassene Rechtsanwaltskanzlei. Wir sind schwerpunktmäßig im Wirtschaftsrecht tätig und haben uns insbesondere auf das Forderungsmanagement spezialisiert. Unser besonders geschultes Personal, unsere Serviceleistungen und unser deutschlandweites Netzwerk an Korrespondenzanwälten stehen für Seriosität, Professionalität und hohe Durchsetzungskraft. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Homepage.

Zu unseren Mandanten zählen namhafte Unternehmen aus allen Bereichen der deutschen Wirtschaft, so z.B. aus dem Bankenwesen, aus dem Versicherungswesen und der Medizin. Zahlreiche Konzerne vertrauen uns aufgrund unserer professionellen, partnerschaftlichen und überdurchschnittlich erfolgreichen Arbeitsweise.

Aufgrund des Zahlungsverzuges gegenüber unseren Auftraggebern werden wir damit beauftragt, die offen stehende Forderung gegen den Schuldner beizutreiben. Hierzu werden uns alle erforderlichen Daten übermittelt, so z.B. die Adresse oder das Geburtsdatum. Zusätzlich sind wir an Auskunfteien angeschlossen. Selbstverständlich werden diese Daten gemäß den gültigen datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich behandelt und nur dann an Dritte (z.B. Mahngerichte, Gerichtsvollzieher etc.) weitergereicht, wenn dies für die Verfahrensfortführung notwendig ist.

Die Schuldner-Hotline erreichen Sie unter der Telefonnummer: 0221-973001-888 Die Hotline steht Ihnen Montag – Freitag von 8 – 18 Uhr zur Verfügung. Sollte es in Spitzenzeiten zu gelegentlichen Überlastungen kommen, bitten wir Sie, es zu einem späteren Zeitpunkt erneut zu versuchen. Die Schuldner-Hotline wurde eingerichtet, um die eingehenden Anrufe zu bündeln und fachgerecht abzuarbeiten. Unser besonders geschultes Personal hilft Ihnen eine schnelle und interessengerechte Lösung zu finden und erspart Ihnen gegebenenfalls weitere Kosten. Der Ton macht hierbei die Musik. Eine konstruktive Lösung kann nur gefunden werden, wenn sachlich miteinander umgegangen wird.

Prüfen Sie zunächst anhand Ihrer eigenen Unterlagen, ob die Forderung unseres Mandanten berechtigt ist oder nicht. Haben Sie Einwände gegen die Forderung, so teilen Sie uns diese bitte schriftlich mit. Unterlagen, die Ihre Einwände beweisen (z.B. Kontoauszüge, Schuldenerlass, etc.), fügen Sie dem Schreiben in Fotokopie bei. Dies ermöglicht uns Ihre Einwände zu prüfen und Stellung hierzu zu nehmen. Wir hegen keinen persönlichen Groll gegen Sie, sondern halten uns nur an Fakten. Unserem Mandanten und uns ist nicht daran gelegen Ihnen das Leben so schwer wie möglich zu machen. Das einzige Interesse liegt darin, dass die Forderung von Ihnen beglichen wird. Dies sollte für beide Seiten so angenehm wie möglich verlaufen. Sollten Sie in die Situation geraten, dass Sie auf ein Entgegenkommen unseres Mandanten angewiesen sind (z.B. bei einer Ratenzahlung), so hängt die Bereitschaft unseres Mandanten hierzu mitentscheidend davon ab, wie Sie sich zuvor verhalten haben. Halten Sie Zahlungsversprechungen und Fristen ein. Sollten Sie zahlungsunfähig sein, so teilen Sie uns dies direkt mit und belegen Sie dies anhand von Dokumenten (z.B. Arbeitslosenbescheid, Rentenbescheid, etc.). Sollte Ihr Verhalten bei uns den Eindruck erwecken, dass Sie nur versuchen Zeit zu gewinnen, so werden wir umso stringenter gegen Sie vorgehen.

Sie befinden sich mit dem Ausgleich einer offenen Forderung unseres Mandanten in Verzug. Vor Einleitung gerichtlicher Maßnahmen wird Ihnen mittels der Mahnung nochmals letztmalig die Gelegenheit dazu gegeben, die Forderung zu bezahlen. Dies ist für Sie mit deutlich weniger Konsequenzen und erheblich geringeren Kosten verbunden. Sollten Sie auf unsere Mahnung nicht reagieren, können Sie damit rechnen, dass uns unser Mandant mit der Durchführung des gerichtlichen Mahnverfahrens beauftragt oder uns direkten Klageauftrag erteilt. Hierdurch würden Ihnen erhebliche Mehrkosten entstehen. Nutzen Sie daher in Ihrem eigenen Interesse die Möglichkeit, die Angelegenheit außergerichtlich zu erledigen.

In der Regel haben Sie mit unserem Mandanten einen Vertrag geschlossen oder dessen Dienstleistung in Anspruch genommen. Prüfen Sie daher in Ihren eigenen Unterlagen die Berechtigung der Forderung.

Sollten wir keine Zahlungen von Ihnen erhalten, werden wir unserem Mandanten empfehlen, das gerichtliche Mahnverfahren einzuleiten bzw. Klage beim zuständigen Gericht einzureichen. Hierdurch entstehen Ihnen im Unterlegensfall weitere Kosten und es kann zu einer Verschlechterung Ihrer Bonität führen. Sollten Sie nach erfolgter Titulierung der Forderung immer noch nicht zahlen, wird die Zwangsvollstreckung gegen Sie betrieben, bis hin zur Abgabe der Eidesstattlichen Versicherung.

Unserer Beauftragung liegt Ihr Zahlungsverzug zugrunde. Gemäß den Verzugsvorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches (§§ 280, 286 BGB) sind Sie verpflichtet, dem Forderungsgläubiger den gesamten durch Ihre Nichtzahlung entstandenen Schaden zu ersetzen. Dazu gehören auch die Kosten unserer Beauftragung als Verzugsschaden. Auf die entstandenen Gebühren wird nicht verzichtet. Verdeutlichen Sie sich, dass diese Mehrkosten nur dadurch entstanden sind, weil Sie die offen stehende Forderung unseres Mandanten nicht fristgerecht gezahlt haben. Sehen Sie unsere Gebühren daher als Lehrgeld an und vermeiden Sie dies zukünftig.

Sie haben die in der noch von unserem Mandanten versandten Zahlungserinnerung genannte Frist nicht eingehalten. Unser Mandant sah sich daher gezwungen, uns mit dem Forderungseinzug zu beauftragen, bevor bei ihm der Zahlungseingang verzeichnet werden konnte. Die hierdurch entstandenen Kosten haben Sie gemäß der §§ 280, 286 BGB als Verzugsschaden zu ersetzen.

Aufgrund unserer Beauftragung sind Ihrem Gläubiger Kosten in Form unserer Rechtsanwaltsgebühren und gegebenenfalls Auslagen entstanden. Die Rechtsanwaltsgebühren ergeben sich aus dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Ihre Höhe ist abhängig von dem Gegenstandswert der Forderung und der geleisteten Tätigkeit des Rechtsanwalts. Die Auslagen sind die tatsächlichen Barauslagen, die z.B. dadurch entstanden sind, dass Ihre Adresse erst ermittelt werden musste. Grundsätzlich gilt: je früher das Stadium ist, in dem Sie die Forderung begleichen, desto geringer sind die Rechtsanwaltsgebühren, die Sie als Verzugsschaden gemäß §§ 280, 286 BGB zu erstatten haben.

Am einfachsten ist es, wenn Sie den ausstehenden Forderungsbetrag auf unser im Mahnschreiben angegebenes Konto überweisen. Bitte denken Sie daran, unser Aktenzeichen als Verwendungszweck anzugeben, damit die Zahlung Ihrer Person zugeordnet werden kann. Sollte unserem Mahnschreiben ein Zahlungsschein beigefügt sein, so können Sie natürlich auch diesen benutzen. Selbstverständlich steht es Ihnen auch frei, den Forderungsbetrag in bar zu begleichen. Unsere freundlichen Mitarbeiter werden Ihnen die Zahlung quittieren.

Um uns eine Zahlung aus dem Ausland zukommen zu lassen, benutzen Sie bitte die folgenden Daten: IBAN: DE05 3705 0198 0012 9920 20 SWIFT-Code BIC: COLSDE33 Bitte denken Sie daran, unser Aktenzeichen als Verwendungszweck anzugeben, damit die Zahlung Ihrer Person zugeordnet werden kann.

Da wir mit dem Einzug der Forderung beauftragt wurden, haben Zahlungen ausschließlich an uns zu erfolgen.

Sollten Sie die Forderung nicht in einer Summe begleichen können, dann teilen Sie uns dies umgehend schriftlich mit, um eine gemeinsame Lösung zu finden. Gegebenenfalls kann Ihnen eine angemessene Ratenzahlung gewährt werden. Denken Sie daran, Gründe für Ihre Zahlungsschwierigkeiten mit anzugeben und Ihrem Schreiben Belege für Ihre Zahlungsschwierigkeiten beizufügen. Sollten Sie zahlungsunfähig sein und die Forderung überhaupt nicht zahlen können, dann übersenden Sie uns bitte Unterlagen, die Ihre Zahlungsunfähigkeit bescheinigen. Grundsätzlich müssen Sie damit rechnen, dass die Forderung unseres Mandanten gegen Sie tituliert wird, egal ob Sie zahlungsfähig oder zahlungsunfähig sind. Dies geschieht regelmäßig durch Vollstreckungsbescheid oder Urteil. Überlegen Sie sich gut, ob Sie gegen einen beantragten Mahnbescheid oder Vollstreckungsbescheid Rechtsmittel einlegen. In diesem Fall wird das Klageverfahren eingeleitet, wodurch Ihnen im Falle des Unterliegens erhebliche Mehrkosten entstehen werden. Die Forderung unseres Mandanten gegen Sie wird sich hierdurch nur erhöhen.

Die Belege dienen uns als Nachweis dafür, dass Sie sich tatsächlich in einer schwierigen finanziellen Situation befinden. Da Schuldenmachen heutzutage zu einer Art Volkssport geworden ist, können wir ohne diese Belege die ehrlichen Schuldner von den unehrlichen Schuldnern nicht mehr unterscheiden. Wir bitten daher um Verständnis, dass ohne die Belege ein Entgegenkommen in Form von Ratenzahlungen etc. nicht möglich ist.